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Juniorprofessur Ressourceneffizientes Bauen

Wintersemester 2022|23

WPF II - Energieeffiziente Gebäudehülle

Das Nachwachsende Haus - Studentischer Wettbewerb

Nachwachsende Materialien bergen großen Potenziale zur Etablierung einer dauerhaft nachhaltig aufgestellten Architektur und eines zirkulär gedachten Bauwesens. Sie könnten den Einsatz von energieintensiven und unter Verwendung von endlichen oder fossilen Rohstoffen hergestellten Bauprodukten obsolet machen. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) lobt daher nun erstmals einen studentischen Wettbewerb unter dem Titel „Das Nachwachsende Haus“ aus, welcher sich mit ebendiesen potenziell nachhaltigen Materialien auseinandersetzt. Der Wettbewerb behandelt die Entwicklung einer innovativen und kreativen Lösung für ein modular nutzbares Ausstellungskonzept der FNR, das gleichermaßen als Ausstellungsraum und Kommunikationspunkt gedacht und innerhalb eines (interdisziplinären) studentischen Planungsteams zu erarbeiten ist. Nach der baulichen Realisierung wird die FNR das neue Ausstellungsmodul mit Inhalten zum klimafreundlichen Bauen füllen und das „Nachwachsende Haus“ ca. zwölf Mal jährlich über mehrere Jahre hinweg beispielsweise auf Kongressen, Messen oder Veranstaltungen interessierter Städte und Gemeinden präsentieren.

Die Juniorprofessur Ressourceneffizientes Bauen möchte den ausgelobten Wettbewerb nutzen, um sich im Rahmen des Wahlpflichtfachs und einer konkreten Bauaufgabe mit den dort aufgeworfen Fragen nach Nachhaltigkeit & Angemessenheit, Materialität & Konstruktion, Modularität & Logistik sowie Wiederverwendung & -verwertung auseinanderzusetzen.

Einführung: am Montag, 17.10.2022, 10:00 Uhr im Raum 211, 1. OG, GB II

Betreuung: Die Korrekturen finden ebenfalls montags um 10:00 Uhr im Raum 211, 1. OG, GB II statt. Alle weiteren Informationen im Moodle-Raum der Veranstaltung "WPF - Das Nachwachsende Haus"

WPF II | Das Nachwachsende Haus © Horbach & Lehnhard | www.baunetz.de
Das Nachwachsende Haus

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

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